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Tuesday, June 12, 2018

"Tagespeichel" lässt grüßen


 https://www.tagesspiegel.de/images/demonstrators-hold-placards-and-flags-during-a-muslim-protest-against-the-israeli-assault-on-the-gaza-strip-in-berlin/22661248/3-format6001.jpg?inIsFirst=true

HA! GERADE VOM "Tagespeichel" sollen wir tolle "Analysen" lesen! 🤔😏😄😂😉
Wir waren - und wären wohl - eben nicht bei der "Gegen-al-Quds-Demo" - denn wir wesentlich authentischeres und treffenderes und dringend notwendigeres hatten, teilzunehmen - wo die Linken und die "Anti"fanten KEIN Geschäft machen konnten - wo ich (und auch zwei andere Herren, wie ich bemerkt habe) trugen Kippa - nur, von uns drei, ich alleine mit Bundesfahne, tja - immerhin, bei dem Frauenmarsch, um wirklich aktuelles zu bewirken, was Deutschland angeht.


 https://scontent.fham1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/35050227_10156568858259114_1735778807538778112_n.jpg?_nc_cat=0&oh=7b0eb9fb8eab1f3031e133a6db8bc48e&oe=5BBC22A0


Schwester Hatune Dogan war bei uns, all die Redner gingen zur Sache, und es handelte sich um viel mehr in und für Deutschland, als was die al-Quds Gaza-Palis mit deren "friedlichen" Demos mit sich machen, und bei weitem wichtiger für "diesen Juden" auf die Strasse zu gehen für Susanna Feldmann, und für ALL die Opfer HIER in Berlin und Deutschlandweit, EUropaweit, des Islams und Merkels Mordpolitik.


 https://scontent.fham1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/35052174_10156569061549114_8467042018449686528_n.jpg?_nc_cat=0&oh=bfef3260b95448e4c624fabfa26f6d00&oe=5BBC56CB

Aber sicher hätte Sebastian Leber vom "Tagesspeichel" nichts von hören wollen, was in Deutschland wirklich abgeht. Der Frauenmarsch würde ihm nicht schmecken, er würde damit gar nicht anfangen wollen zu "rechts" - und DA hat er als Journalist, mit der "Angst-vor-Fremdfeindlichkeitsvorwürfe-Frage" sich als gekaufte Feigling oder Scharlatan entpuppt. Denn HIER bei dem Frauenmarsch spielte die Musik!

Israel wird sich eh verteidigen - Deutschland aber nicht! Ich trainiere Krav Maga, ich habe nicht deren Hasenangst! Ich bin schon mit Kippa hin zu dem Frauenmarsch mit der UBahn gefahren, Mit langer Stange in der Hand - aber das nur für die Plakaten, versteht sich. Nix für Fasanenstrasse-Kippenträger! Die Systemjuden aus der Gemein.de oder dem Zentral(ver)rat machten deren "Ding" und bleiben patriotenfeindlich - dabei sind SIE keine Judenfreunde, sondern ich. Denn ich weiß wo der Kampf ist, und bin hinberufen, mit WAHREN Mitstreiter, Staat und Systemparteien Stirn zu bieten.

Nicht ein Zug voller Hamas-Palis, Türken, und Mullahfreunde sind die größere Drohung für Deutshcland UND seine Juden - sondern die VERRÄTER in allen Ämter und den Kartel-Medien: von Merkel bis auf "Tagesspeichel".


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"Antisemitismus in Berlin Al-Quds-Marsch wegbassen! - Warum wollen so viele die Hassdemo am heutigen Samstag lieber totschweigen, als gegen sie zu protestieren?" Ein Kommentar.

 https://www.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-in-berlin-al-quds-marsch-wegbassen/22660222.html

Friday, April 20, 2018

Gastbeitrag: Erklärung zu antisemitischen Vorfällen in Deutschland

 

Erklärung zu antisemitischen Vorfällen in Deutschland
von Ulla Wedler
20. Apr. 2018

Wir, die Unterzeichner distanzieren uns aufs Schärfste vom aufkeimenden Antisemitismus, von antisemitischen Übergriffen auf jüdische Mitbürger, und Schändungen jüdischer Symbole oder Synagogen.

Der jüdische Glaube und jüdisches Leben haben unser Land und unsere Kultur mitgeprägt, das Judentum gehört damit unzweifelhaft zu Deutschland. Die Deutschen haben aktive Vergangenheitsbewältigung betrieben, in deren Folge Deutschland zu einem toleranten und weltoffenen Land geworden ist, in dem sich jüdische Mitbürger und Gäste willkommen und sicher fühlen konnten.

Der neue Antisemitismus wurde mit der Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis importiert. Obwohl vorhersehbar war, dass die Zuwanderung aus diesem Kulturkreis für Konflikte und Gewalt auch gegen jüdische Mitbürger führen würde, werden immer noch weitere Muslime in Deutschland aufgenommen.

Es ist für uns völlig inakzeptabel, dass muslimische Antisemiten der Grund dafür sind, dass Juden in Deutschland wieder in Angst leben und auf das Tragen der Symbole ihres Glaubens, aus Sorge um ihre Sicherheit verzichten müssen. Wir fordern Sicherheit für unsere jüdischen Mitbürger und Gäste und ein konsequentes Vorgehen gegen Antisemitismus. Das beinhaltet auch Verbote anti-israelischer Aufmärsche wie den alljährlich stattfindenden al-Quds-Tag, sowie bei Asylsuchenden eine Ablehnung des Asylgesuches und gegebenenfalls einen Entzug der Aufenthaltserlaubnis.

Des Weiteren verwahren wir uns gegen die Stigmatisierung der Bürger dieses Landes – egal ob Christen, säkulare Muslime, Atheisten, Buddhisten, Hindus usw. - als judenfeindlich und intolerant und fordern eine klare Benennung des muslimischen Hintergrundes des neuen Antisemitismus und antisemitischer Übergriffe. Wir verlangen, dass Äußerungen, die den Eindruck erwecken Antisemitismus hätte in Deutschland und bei seinen Bürgern wieder Raum gefunden, unterbleiben. Stattdessen muss dieser importierte Antisemitismus ganz klar als solcher benannt werden.

Wer Antisemitismus ernsthaft bekämpfen will, muss seinen Ursprung benennen, darf ihn nicht aus Gründen der Political Correctness verschweigen und stattdessen ein ganzes Land und seine Bürger stigmatisieren.